links for 2009-09-28

  • Die Uni Leipzig hat i.A. von Daimler 650 Journalisten befragt, im Blogpost werden ein paar Ergebnisse vorgestellt. Als Kommunikationswege zwischen Unternehmen und Journalisten stehen Mails, Websites und Pressesprecher ganz vorn; auf RSS und Twitter haben die wenigesten Journalisten Lust. Dafür recherchieren doch recht viele von ihnen in Autoblogs

Über Thomas Pleil

Ich lehre Public Relations an der Hochschule Darmstadt und beschäftige mich vor allem mit Online-Kommunikation, Nonprofit-PR und Wissenschaftskommunikation.
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2 Antworten zu links for 2009-09-28

  1. johannes leifert schreibt:

    Danke für Beitrag + Verlinkung! Die Ergebnisse scheinen für einen Twitter-Freund auf den ersten Blick ernüchternd. Allerdings fehlt vielen Journalisten (wie auch PRlern) noch die Erfahrung mit dem Instrument, sodass es sich sicherlich noch um ein “vorläufiges” Urteil handelt. Vielleicht haben wir ja im nächsten Jahr bei dieser Frage schon ein paar Prozent mehr, die sich eine Kommunikation mit dem Unternehmen via Tweets vorstellen können…

  2. Thomas Pleil schreibt:

    Ich finde diese Ergebnisse gar nicht so enttäuschend. Denn Twitter ist für mich eigentlich viel mehr eine Möglichkeit, um direkte Beziehungen zu Stakeholdern aufzubauen. Für die reine Pressearbeit gibt’s sicher bessere und bewährte Ansätze…

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