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Content Strategie & Co.: Lernen vor der Haustüre und durch Vernetzung

logo-csforum2014Egal ob wir Journalisten, PR- oder Marketingleute oder Dozenten sind: Unsere Umwelt verändert sich rasend schnell und damit die Anforderungen an unsere Arbeit. “Lebenslanges Lernen” ist deshalb ein Schlagwort, das eine Antwort hierauf sein will. Nichts Neues an sich, doch gerade mit Blick auf Onlinekommunikation stellt sich täglich die Frage, wie dieses lebenslange Lernen gelingen kann – und auch, ob und wie ein Studium dieses unterstützen kann. Eine Teilantwort, die ich für mich gefunden habe, lautet: Vernetzung. Online verfolgen, was erfahrene Praktiker und Berater diskutieren, dann sich beteiligen und auch einen persönlichen Austausch pflegen. Dazu muss man natürlich auch mal raus dem Seminarraum. Deshalb freue ich mich besonders, dass einige meiner Studenten die Gelegenheit haben, in einer guten Woche bei der Content Strategy Forum Conference dabei sein zu können.

Raus aus der Hochschule, rein ins Konferenzgetümmel. Foto: CommicationCamp-Team

Raus aus der Hochschule, rein ins Konferenzgetümmel. Foto: CommicationCamp-Team

Vernetzung schafft Performance

Hinter all den Überlegungen steht folgende Hypothese: Studenten und später auch PR-Praktiker sind in ihrer Arbeit erfolgreicher, wenn sie sich über Onlinekanäle und in der realen Begegnung sehr gut vernetzen. Im Detail wird dies übrigens gerade in einer PhD-Arbeit, die ich mit betreue, untersucht – dazu bei Gelegenheit mehr. Ganz praktisch bin ich aber davon überzeugt, dass schon Studierende – und später erst recht Praktiker – Communites of Practice brauchen. Voraussetzungen dafür sind natürlich ganz entscheidend Motivation und die Fähigkeit, sich zu vernetzen. Und da Vernetzung auf Gegenseitigkeit beruht, muss man natürlich auch willens und in der Lage sein, eigene Beiträge einzubringen. Schließlich gehören hierzu sicher auch Arbeitgeber, die eine solche Vernetzung unterstützen.

An der Hochschule haben wir nach meinem Eindruck mehr Möglichkeiten als man gemein hin erwartet, einige Ansätze der Vernetzung systematisch in die Lehre zu integrieren: Zum Beispiel durch die Organisation von Veranstaltungen wie BarCamps, durch das Monitoring und die Diskussion aktueller Fallbeispiele, Blogposts oder Medienberichte, aber eben auch, indem die Studierenden wie erwähnt selbst Beiträge leisten (und z.B. aktiv und fachbezogen im Web kommunizieren) und indem sie raus gehen: auf einen Webmontag zum Beispiel, einen Workschoppe oder zu anderen Formaten. Das erwähnte CSForum14 ist ein besonderes Beispiel. Denn wann kommen schon wichtige Akteuere einer weltweit entstehenden Disziplin direkt vor unserer Haustüre zusammen – in unserem Fall Frankfurt/Main.

Echtzeitkommunikation als Fingerübung

Echtzeitkommunikation: Ein Fall für Twiter. Hier beim BarCamp Rhein-Main. Foto. N.M. Grün

Echtzeitkommunikation: Ein Fall für Twitter. Hier beim BarCamp Rhein-Main. Foto. N.M. Grün

Sehr dankbar bin ich Organisator Sascha Stoltenow, dass im Rahmen der vor einiger Zeit vorgestellten Kooperation etwa zehn meiner Studenten die Möglichkeit haben,  bei dieser internationalen Konferenz dabei zu sein – und Profis von eBay, Facebook, Pinterest, der EU-Kommission, von Agenturen und zahlreiche andere Profis zu hören und vielleicht auch zu befragen. Denn vorgesehen ist, dass die Studenten bei dieser Gelegenheit auch eine Fertigkeit üben, die Petra Sammer unter dem Eindruck ihrer Juryarbeit für die Cannes Lions vor wenigen Tagen als eine der zentralen Herausforderungen für die PR bezeichnet hat: Die Live-Kommunikation. Sammer (Ketchum Pleon) dazu:

Echtzeitkommunikation ist weltweit eines der wichtigsten Themen der Kommunikation. Wie nutzen wir kreativ die neuen Möglichkeiten, die uns hier gegeben werden? Wie stellen wir uns gleichzeitig den Herausforderungen diese neue Form der Kommunikation? (…) In den 90 Jahren in denen sich die PR weltweit als Marketing- und Kommunikationsdisziplin entwickelt hat, konnte diese Branche lernen, was es heißt, mit “unscripted Moments” umzugehen und dem “unplanbaren” Ausgang einer Konversation strategisch zu begegnen.”

Für die Studierenden wird das sicher eine große Herausforderung – beschäftigen sie sich doch erst seit Beginn dieses Semesters systematisch mit PR und erst in Ansätzen mit Content Strategie. Aber das Team ist voller Tatendrang und freut sich darauf, in Kürze auf verschiedenen Kanälen über #csforum14 zu berichten und neben Live-Tweets, Blogsposts vielleicht auch ein paar Video-Interviews mit Workshop-LeiterInnen oder ReferentInnen einzufangen.

Und wenn ich oben von der Bedeutung des lebenslangen Lernens gesprochen habe, so erlaube ich mir an dieser Stelle auch den Hinweis, dass nach meiner Information noch ein paar Stühle für kurz entschlossene Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Agenturen oder NGOs an der Konferenz dazu gestellt werden können. Wer sich also noch anmelden möchte, hat dazu noch eine Chance zum regulären bzw. ermäßigten Preis (z.B. für NGOs).

CommunicationCamp: Eine wunderbare Dynamik

Um ehrlich zu sein: Ich bin noch ziemlich platt von den letzten beiden Tagen, konkreter: Vom CommunicationCamp. Und ich gehe davon aus, die anderen, die weit mehr daran gemacht haben – die Studenten und natürlich die Mitstreiter – sind mindestens genauso geschafft. Das Tolle daran ist aber, dass das die Erschöpfung derjenigen ist, die im Kleinen wirklich etwas geschafft haben. Was mich diesmal besonders beschäftigt hat: Das Brückenbauen.

 

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Bachelorstudiengang Onlinekommunikation startet zum Wintersemester 2014/15

Wahrscheinlich haben es einige längst schon auf anderen Kanälen mitbekommen. Die meisten formalen Hürden sind genommen: Aus dem vor einigen Wochen hier zur Diskussion gestellten Konzept wird ein Studiengang. Gerade eben ist die Website des Studiengangs Onlinekommunikation online gegangen, nächste Woche stellen wir das Ganze auf der Darmstädter Studien- und Berufsinformationsmesse hobit vor. Sehr froh bin ich, dass wir viele Anregungen zum Konzept bekommen haben – und vor allem einige umsetzen können.

Webesite Onlinekommunikation

Screenshot von der Startseite des Studiengangs

Ich glaube, dass wir nun ein recht zukunftsträchtiges Konzept haben: Mit sieben Semestern sollte genügend Zeit für das Erwerben einer systematischen Webkompetenz im Sinne von Web Literacies und für spezielle Profilbildungen bleiben. Hierzu wird nun auch Online-Marketing zählen, zudem Online-PR und Corporate Learning. Integriert ist ein ganzes Praxissemester, als Abschluss gibt es den Bachelor of Science.

Drei neue Professuren

Ausgestattet wird der Studiengang mit vier festen Professuren (Online-Marketing, Web Literacies und zweimal PR), hinzu kommen Kolleginnen und Kollegen aus Nachbarstudiengängen an unserem Campus, beispielsweise zu Themen wie Opinion Mining, Business Planning oder Usability.

Und natürlich werden wir sehr praxisorientiert arbeiten: Bereits im zweiten Semester gibt es ein Experimentierlabor, in dem die Studierenden üben, eigenen Content zu erstellen, im weiteren Verlauf absolvieren die Studierenden drei so genannte Lernagenturen (also eine mehr als im ursprünglichen Konzept), in denen möglichst reale Projekte erarbeitet werden sollen. Im Vergleich zu unseren bisherigen Studiengängen sind diese Lernagenturen im Stundenplan noch weitaus umfangreicher (8 SWS), so dass sich die Möglichkeit bietet, je nach Themensetzung Experten hinein zu holen oder/und spezielle Übungen zu integrieren. Spannend zudem: Je nach Projekt können auch Informatik-Studenten mitarbeiten, so dass interdisziplinäre Teams entstehen. Dabei wird immer zu jedem der Vertiefungsgebiete jeweils eine Agentur angeboten. Hier wie auch bei dem umfangreichen Wahlkatalog (mehr als 50% der Kurse) können sich die Studierenden frei zwischen den Themen bewegen und ihr ganz eigenes Profil bilden anstatt sich wie in früheren Studiengängen einmal für einen klaren Schwerpunkt entscheiden zu müssen. Ich denke, es ist hohe Zeit, den Studierenden viel Flexibilität und Verantwortung zu geben und bin mir sicher, dass hierdurch neue Schnittstellenkompetenzen entstehen.

60 Studienplätze pro Jahr

Die Themen Online-Marketing und Online-PR sind schon länger bei uns präsent, die Vermittlung von Web Litercies wird jetzt systematisiert.

Die Themen Online-Marketing und Online-PR sind schon länger bei uns präsent, die Vermittlung von Web Litercies wird jetzt systematisiert.

Für mich ist das Ganze eine extrem spannende Zeit – und denkbar anstrengend: Was mich aber besonders motiviert, sind die vielen positiven Rückmeldungen zum Konzept – sowohl durch Praktiker als auch in den Gremien der Hochschule. Wobei ich dazu sagen muss, dass die detaillierte Studienplanung noch in einem Senatsausschuss diskutiert und natürlich die Akkreditierung absolviert werden muss. Mit Hochdruck wird zugleich an der Besetzung der drei neuen Professuren gearbeitet. An den Berufungskommissionen sind natürlich viele Kollegen und externe Gutachter beteiligt, denen wir sehr dankbar für ihre Zeit und Expertise sind. Wenn alles gut läuft, könnte eine Professur schon zum Sommersemester besetzt sein, die beiden anderen spätestens zum Studienbeginn im Herbst. Sehr gefreut hat uns besonders, dass sich tolle Leute für diese Professuren interessiert haben. Bereitgestellt wurde zudem eine sechsstellige Summe, um Labor- und Agenturräume mit der notwendigen Technik ausstatten zu können und um einiges Equipment für die Medienausleihe anzuschaffen.

Jetzt gilt es natürlich, den Studiengang bekannt zu machen, vor allem, um von Anfang an genügend Bewerberinnen und Bewerber anzusprechen, denn die Erwartungen sind bei dieser Investition berechtigterweise hoch. 60 Studienplätze gilt es pro Jahr zu vergeben.

Wer sich für weitere Details interessiert: Unsere Campusreporterin hat gerade eben ein Interview mit mir zum Studiengang veröffentlicht, auf Twitter ist er unter @onkomm zu finden. Die Website wendet sich besonders an Studieninteressenten. Sie ist in der Umsetzung noch nicht in der endgültigen Version, wohl aber vom Konzept und Design. Beides wurde im Nachbarstudiengang Interactive Media Design entwickelt und wird auch für die anderen Studiengänge am Mediencampus umgesetzt.

Onlinekommunikation: Ein Studienprogramm zur Diskussion

Update, 24.1.2014: Inzwischen ist klar: Zum Wintersemester 2014/15 startet der Bachelorstudiengang Onlinekommunikation, und zwar mit Vertiefungsmöglichkeiten in Online-Marketing, Online-PR und Corporate Learning. Herzlichen Dank für die sehr hilfreiche Diskussion hier und auf anderen Kanälen. Ausführlichere Info gibt es in einem neueren Blogpost und auf der Website des Studiengangs.

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Seit einiger Zeit beschäftigte ich mich mit der Konzeption eines neuen Bachelor-Studiengangs Onlinekommunikation. Nach vielen internen Diskussionen und dank der Rückmeldung einiger Praktiker und Kollegen aus anderen Hochschulen stelle ich hier den Stand der Dinge vor – und das vorläufige Konzept zur Diskussion.

Ein solches Konzept in einem Blog vorzustellen, ist nicht ganz einfach und erfordert von den Interessierten einige Zeit, um das Ganze nachvollziehen zu können. Ich habe mich deshalb um eine möglichst detaillierte Gliederung dieses längeren Beitrags bemüht. Vielleicht noch zu den Rahmenbedingungen: Das Ganze soll im Herbst 2014 an der Hochschule Darmstadt angeboten und in den nächsten Wochen in den internen Gremien diskutiert werden (in einigen war der Studiengang natürlich schon Thema). Ich halte es aber für sinnvoll, ein solches Konzept vor seiner endgültigen internen Abstimmung interessierten Kolleginnen aus Praxis und Wissenschaft vorzustellen und um Feedback zu bitten. Wir werden möglicherweise nicht jeden Vorschlag gleich übernehmen können (wir haben im Hintergrund auch über Personalressourcen und andere Rahmenbedingungen nachzudenken), aber wir bemühen uns, Vorschläge und Kritik aufzunehmen.

Einen Studiengang zu konzipieren, erscheint manchmal recht komplex. Aber vom Vergleich zu anderen Leistungen, vermutlich ein Klacks. Hier: Eine Eisenbahnbrücke in Oregon (flickr, The Commons)

Einen Studiengang zu konzipieren, erscheint manchmal recht komplex. Aber im Vergleich zu anderen Leistungen vermutlich ein Klacks. Hier: Eine Eisenbahnbrücke in Oregon (flickr, The Commons)

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Kommunikation diese Woche Thema im Management 2.0-MOOC

Vor kurzem habe ich auf den aktuellen MOOC zu Management 2.0 hingewiesen. Nun ist es soweit, und die aktuelle Themenwoche steht unter der Überschrift Kommunikation 2.0.  Als einer von drei Experten habe ich hierzu ein paar Überlegungen in Form einer Situationsbeschreibung beigesteuert. Nun bin ich sehr gespannt, wie die Diskussionen in dieser Themenwoche verlaufen.

Kommunikation in der Netzwerkgesellschaft: Koch-Event bei Electrolux (Schweiz) – auf dass die Teilnehmenden eifrig ihre Erlebnisse im Netz teilen (so wie ich hier)

In meinem Beitrag habe ich versucht, die nach meiner Meinung – zumindest in Bezug auf die Onlinekommunikation – verwischten Grenzen zwischen PR und Marketing als Entwicklung in Organisationen zu thematisieren, ebenso wie die Rolle von Kommunikation im Management allgemein, aber auch in Bezug auf Innovationskultur oder Wissensmanagement. Aspekte, die in den letzten Wochen im MOOC schon wiederholt angesprochen wurden. Vertiefen könnte man aus in diesem Zusammenhang, inwiefern es gelingen kann, speziell die in manchen Unternehmen etwas statisch erscheinenden Abteilungen für interne Kommunikation in Katalysatoren für den Wandel zu verwandeln.

Zum Aspekt der externen Kommunikation habe ich mich bemüht, die Rolle der PR vor allem in Bezug auf die Licence zu operate herauszuarbeiten und den Wandel in Meinungs- und Entscheidungsbildung – ausgelöst durch veränderte Mechanismen der öffentlichen Kommunikation wie sie sich vor allem durch Social Media und den Bedeutungsrückgang klassischer Medien zumindest für manche Stakeholder ergeben. Entscheidend letztendlich für den Kommunikationserfolg ist nicht, was ein Unternehmen meint, mitteilen zu müssen, sondern inwiefern ein Unternehmen durch seine Kommunikation Interessen seiner Stakeholder befriedigen kann. Was natürlich voraussetzt, dass man sich intensiv mit den Stakeholdern, ihrer Situation und ihren Erwartungen auseinander setzt.

Ein aktuelles Beispiel, das zeigt, was alles schief gehen kann, wenn dies nicht richtig durchdrungen wird, liefert British Gas: Der Artikel von Marie-Christine Schindler und die sich anschließende Diskussion zeigt, dass es nicht damit getan ist, einfach einen modern aussehenden Kommunikationskanal zu öffnen. Statt dessen fragt sich zunächst, was eigentlich erreicht werden soll und wie die Ausgangskonstellation ist. Damit gemeint ist eine Analyse der Stakeholderbeziehungen (englisches Paper vom Institute for Public Relations), in der unter anderem die Qualität der Beziehung (Unterstützer, Kritiker, Neutrale), die Art der Beziehung und vor allem Interessen und Erwartungen analysiert werden. Auf dieser Grundlage sollten dann Ziele und Kommunikationsangebote (Strategie, Maßnahmen) formuliert werden können. Eine ganz simple praktische Frage speziell für die Onlinekommunikation bezieht sich auf die Möglichkeiten, auf viele Anfragen in kurzer Zeit antworten zu können.

Zurück zum MOOC selbst: Konzipiert ist er so, dass alle Beteiligten die Positionspapiere der Woche lesen und zusätzlich von Gastgeber Simon Dückert konkrete Aufgaben für die Woche bekommen. Am Freitag ab 13 Uhr werden wir in einem Hangout dann die in der Woche aufgekommenen (und noch offenen) Fragen diskutieren.

Mein komplettes Positionspapier findet sich hier, dazu kommen Positionspapiere von Carsten Rossi (u.a. Spezialist für Change Communication) und Christof Hafkemeyer (Leiter Corporate Media bei der Telekom).

Alle Positionspapiere zum Management 2.0-MOOC stehen nebenan auf Scribd bereit, die Diskussion dazu findet hauptsächlich bei Xing statt. Dort hat Simon Dückert, Gastgeber des MOOC, auch einige Aufgaben formuliert.

Die aktuelle Themenwoche zur Kommunikation wollen wir über unser Kompetenzzentrum für Social Media, den eBusiness-Lotsen Darmstadt-Dieburg, begleiten. Vor allem meine Kollegin Pia Sue Helferich wird hier mit diskutieren, Fragen bündeln und die Teilnehmenden betreuen.

Neben der Diskussion bei Xing können Fragen und Anmerkungen gern auch getwittert (@pshelferich und @tp_da) oder im Blog hier bzw. im Blog des eBusiness-Lotsen oder auf Facebook diskutiert werden.

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