<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Das Textdepot</title>
	<atom:link href="http://thomaspleil.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://thomaspleil.wordpress.com</link>
	<description>Thomas Pleils Bruchstücke aus PR, Medien und Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 13:05:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Daniel Howe</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26907</link>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Howe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:05:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26907</guid>
		<description><![CDATA[Hallo allerseits, hi Thomas. Ich finde die hiesige Diskussion äusserst spannend. Erstmal Dank dafür. Erlaubt mir eine Betrachtung aus einer etwas anderen Perspektive. Die Markensoziologie betrachtet die Marke aus soziokultureller Herkunft. Das heisst Marken sind dann erfolgreich, wenn sie werte- und identitätsorientiert geführt werden. Marken entwickeln dann über ihr ureigenes Identifikationsangebot, das der eigentliche Differentiator bildet, Sogkraft. Sprich: ich kaufe BMW, um beim Autobeispiel zu bleiben, weil ich mich mit Freiheit und Freude am Fahren identifiziere und mit dem Kauf eines BMW diese Markenwerte erwerbe. Das heisst Markenführung,um in den Termini zu bleiben, ist und war immer schon Pull. Wohingegen das konträre Marketing stets Push ist, da es mit mit hohem Druck und lauter Stimme über Qualität, Produkteigenschaften oder Service wirbt. Weshalb auch in Social Media mit derselben Denkhaltung agiert wird.

Diesbezüglich sehe ich für die Markenführung in Social Media eine grosse Chance und Potential. Zumal demographische Zielgruppen und Reichweite sowie Aufmerksamkeit nichts über die Marke oder deren Erfolg aussagen. Ich kaufe ja nicht BMW, weil ich X alt bin und aus Y komme. Das Beispiel von Prinz Charles und Ozzy Osbourne veranschaulicht das wunderbar. Beide im selben Jahr, 1948, geboren, lieben Wandern und Skifahren, etc. Beide stehen jedoch für völlig unterschiedliche Werthaltungen.

Zurück zu den Culture Codes: Nicht jede Marke ist für jeden. Das Marketing hingegen versucht alle zu erreichen. Womit wir auch beim Nutzungsverhalten der jungen &quot;Un-Bundler&quot; sind, die die sozialen Biotope mit ihrer jeweiligen Stilistik gezielt nutzen, um sich abzugrenzen. So sollten es Marken halten. Wenn Sie in den zu ihren Werten die passenden Orte one-to-one mit einer menschlichen Stimme bereichern, werden sie durch das Verbünden mit ihrer persönlichen Markengemeinschaft ihren Fortbestand nachhaltig sichern. Und darin liegt ein weiterer bedeutender Unterschied: Marken können auch zu einem Umdenken unseres wirtschafts- oder betriebswirtschaftlichem Denken führen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits, hi Thomas. Ich finde die hiesige Diskussion äusserst spannend. Erstmal Dank dafür. Erlaubt mir eine Betrachtung aus einer etwas anderen Perspektive. Die Markensoziologie betrachtet die Marke aus soziokultureller Herkunft. Das heisst Marken sind dann erfolgreich, wenn sie werte- und identitätsorientiert geführt werden. Marken entwickeln dann über ihr ureigenes Identifikationsangebot, das der eigentliche Differentiator bildet, Sogkraft. Sprich: ich kaufe BMW, um beim Autobeispiel zu bleiben, weil ich mich mit Freiheit und Freude am Fahren identifiziere und mit dem Kauf eines BMW diese Markenwerte erwerbe. Das heisst Markenführung,um in den Termini zu bleiben, ist und war immer schon Pull. Wohingegen das konträre Marketing stets Push ist, da es mit mit hohem Druck und lauter Stimme über Qualität, Produkteigenschaften oder Service wirbt. Weshalb auch in Social Media mit derselben Denkhaltung agiert wird.</p>
<p>Diesbezüglich sehe ich für die Markenführung in Social Media eine grosse Chance und Potential. Zumal demographische Zielgruppen und Reichweite sowie Aufmerksamkeit nichts über die Marke oder deren Erfolg aussagen. Ich kaufe ja nicht BMW, weil ich X alt bin und aus Y komme. Das Beispiel von Prinz Charles und Ozzy Osbourne veranschaulicht das wunderbar. Beide im selben Jahr, 1948, geboren, lieben Wandern und Skifahren, etc. Beide stehen jedoch für völlig unterschiedliche Werthaltungen.</p>
<p>Zurück zu den Culture Codes: Nicht jede Marke ist für jeden. Das Marketing hingegen versucht alle zu erreichen. Womit wir auch beim Nutzungsverhalten der jungen &#8220;Un-Bundler&#8221; sind, die die sozialen Biotope mit ihrer jeweiligen Stilistik gezielt nutzen, um sich abzugrenzen. So sollten es Marken halten. Wenn Sie in den zu ihren Werten die passenden Orte one-to-one mit einer menschlichen Stimme bereichern, werden sie durch das Verbünden mit ihrer persönlichen Markengemeinschaft ihren Fortbestand nachhaltig sichern. Und darin liegt ein weiterer bedeutender Unterschied: Marken können auch zu einem Umdenken unseres wirtschafts- oder betriebswirtschaftlichem Denken führen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26906</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Stoltenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26906</guid>
		<description><![CDATA[Ich halte die Unterscheidung zwischen Push und Pull im Kommunikationsmanagement nicht für zielführend. Natürlich gibt es Instrumente, die sich eher als Push verstehen lassen, wie einen Newsletter, den eine Unternehmung aussendet, Bannerwerbung, etc. Das aber ist die taktische Ebene und hilft nicht wirklich weiter, wenn es um eine strategische Betrachtung geht. Auf der strategischen Ebene bedingen sich push und pull gegenseitig bzw. jede Handlung - auch die kommunikative - ist sowohl push als auch pull.

Das Beispiel der neuen S-Klasse halte ich für gut geeignet, das zu erläutern. Bereits die Entscheidung, eine neue S-Klasse zu entwickeln, kann man als Push der Unternehmung verstehen. Dieser aber ist nicht ohne Kontext, denn es besteht im Publikum die Erwartung an die Marke Mercedes-Benz, dass sie eine neue S-Klasse präsentiert. Diese Erwartung wiederum ist u.a. durch eine lange Tradition geprägt. Wer aber hat entschieden, im Jahr 1972 die erste S-Klasse zu entwickeln? Und war das ein Push der Unternehmung oder ein Pull des Publikums (des Marktes)?

Die Entwicklung des Fahrzeugs ist aber auch ein Pull der Unternehmung, denn durch die Entscheidung zieht sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Das Publikum wiederum erzeugt einen Pull, weil es in Teilen begierig darauf wartet, neues über den Entwicklungsprozess, die Motorisierung, das Design, etc. zu erfahren. 

In der Kommunikationsstrategie geht es also nicht darum, das Verhältnis von Push zu Pull zu verändern, sondern die Beziehung zu gestalten, die zwischen beiden liegt. Die Beziehung einer Marke, eines Corporates zu einem Individuum in seinen jeweiligen Rollen. Das macht die Aufgabe so spannend und hilft vielleicht zu verstehen, warum viele Marketingmodelle (das Kriterium einer Theorie würde ich ihnen nicht zugestehen) so trivial sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte die Unterscheidung zwischen Push und Pull im Kommunikationsmanagement nicht für zielführend. Natürlich gibt es Instrumente, die sich eher als Push verstehen lassen, wie einen Newsletter, den eine Unternehmung aussendet, Bannerwerbung, etc. Das aber ist die taktische Ebene und hilft nicht wirklich weiter, wenn es um eine strategische Betrachtung geht. Auf der strategischen Ebene bedingen sich push und pull gegenseitig bzw. jede Handlung &#8211; auch die kommunikative &#8211; ist sowohl push als auch pull.</p>
<p>Das Beispiel der neuen S-Klasse halte ich für gut geeignet, das zu erläutern. Bereits die Entscheidung, eine neue S-Klasse zu entwickeln, kann man als Push der Unternehmung verstehen. Dieser aber ist nicht ohne Kontext, denn es besteht im Publikum die Erwartung an die Marke Mercedes-Benz, dass sie eine neue S-Klasse präsentiert. Diese Erwartung wiederum ist u.a. durch eine lange Tradition geprägt. Wer aber hat entschieden, im Jahr 1972 die erste S-Klasse zu entwickeln? Und war das ein Push der Unternehmung oder ein Pull des Publikums (des Marktes)?</p>
<p>Die Entwicklung des Fahrzeugs ist aber auch ein Pull der Unternehmung, denn durch die Entscheidung zieht sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Das Publikum wiederum erzeugt einen Pull, weil es in Teilen begierig darauf wartet, neues über den Entwicklungsprozess, die Motorisierung, das Design, etc. zu erfahren. </p>
<p>In der Kommunikationsstrategie geht es also nicht darum, das Verhältnis von Push zu Pull zu verändern, sondern die Beziehung zu gestalten, die zwischen beiden liegt. Die Beziehung einer Marke, eines Corporates zu einem Individuum in seinen jeweiligen Rollen. Das macht die Aufgabe so spannend und hilft vielleicht zu verstehen, warum viele Marketingmodelle (das Kriterium einer Theorie würde ich ihnen nicht zugestehen) so trivial sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Christian SalzbornChristian</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26905</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian SalzbornChristian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:28:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26905</guid>
		<description><![CDATA[Ja, vielleicht sollte man an dieser Stelle auch zwischen &quot;Alltag&quot; und &quot;Specials&quot; oder &quot;Events&quot; unterscheiden. Natürlich muss man bei einer Weltpremiere raus
an die Öffentlichkeit und die Inhalte im Netz streuen. Danach sollte man sich
aber wieder zurückziehen und für Fragen und weiterführende Inhalte entsprechende Offerten (auch an die Journalisten) tätigen. 

Es ist wohl der goldene Königsweg zwischen einer gelungenen Push-Kommunikation, die die Wünsche der Zielgruppe erfüllt und einer
Pullstrategie, die die Interessen des Unternehmens wiederspiegelt
ohne dabei in &quot;Überkommunikation&quot; (Stoltenow) auszuarten.

Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, vielleicht sollte man an dieser Stelle auch zwischen &#8220;Alltag&#8221; und &#8220;Specials&#8221; oder &#8220;Events&#8221; unterscheiden. Natürlich muss man bei einer Weltpremiere raus<br />
an die Öffentlichkeit und die Inhalte im Netz streuen. Danach sollte man sich<br />
aber wieder zurückziehen und für Fragen und weiterführende Inhalte entsprechende Offerten (auch an die Journalisten) tätigen. </p>
<p>Es ist wohl der goldene Königsweg zwischen einer gelungenen Push-Kommunikation, die die Wünsche der Zielgruppe erfüllt und einer<br />
Pullstrategie, die die Interessen des Unternehmens wiederspiegelt<br />
ohne dabei in &#8220;Überkommunikation&#8221; (Stoltenow) auszuarten.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Thomas Pleil</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26904</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Pleil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26904</guid>
		<description><![CDATA[Hm, ich bin etwas hin und hergerissen. Natürlich will auch ich nicht auf jeder Plattform von Unternehmen oder Marken verfolgt werden. Und mehr Pull als Push zu planen, halte ich für eine gute Idee. Allerdings schüttet man aus meiner Sicht das Kinde mit dem Bad aus, wenn man von Pull komplett weg möchte. 

Nehmen wir die neue S-Klasse. Hat diese große Aufmerksamkeit bekommen, weil ein paar gute Inhalte auf die Website gestellt wurden, oder hat da Push-Kommunikation und großes Brimborium (mindestens mit Blick auf Journalisten, aber auch an einigen Stellen im Web) nicht doch eine Rolle gespielt?

Vielleicht ist es ja vor allem eine Frage des Verhaltens von Akteuren (auch Unternehmen, Personen) und der Content Strategie, ob sie mich nerven und ich mich verfolgt fühle. Vielleicht genügt es ja einfach, präsent zu sein, Fragen dort beantworten zu können, wo sie entstehen und gelegentlich Beiträge leisten zu können, die wertvoll für die anderen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich bin etwas hin und hergerissen. Natürlich will auch ich nicht auf jeder Plattform von Unternehmen oder Marken verfolgt werden. Und mehr Pull als Push zu planen, halte ich für eine gute Idee. Allerdings schüttet man aus meiner Sicht das Kinde mit dem Bad aus, wenn man von Pull komplett weg möchte. </p>
<p>Nehmen wir die neue S-Klasse. Hat diese große Aufmerksamkeit bekommen, weil ein paar gute Inhalte auf die Website gestellt wurden, oder hat da Push-Kommunikation und großes Brimborium (mindestens mit Blick auf Journalisten, aber auch an einigen Stellen im Web) nicht doch eine Rolle gespielt?</p>
<p>Vielleicht ist es ja vor allem eine Frage des Verhaltens von Akteuren (auch Unternehmen, Personen) und der Content Strategie, ob sie mich nerven und ich mich verfolgt fühle. Vielleicht genügt es ja einfach, präsent zu sein, Fragen dort beantworten zu können, wo sie entstehen und gelegentlich Beiträge leisten zu können, die wertvoll für die anderen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26903</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Stoltenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:27:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26903</guid>
		<description><![CDATA[Was genau sind &quot;User&quot;? ;-)

Und nein, Menschen sind nicht nur Menschen. Menschen spielen nämlich unglaublich viele Rollen. Rollen, die vor allem durch die Zuschreibungen durch andere (Push-Kommunikation) strukturiert werden. Eine dieser Rollen kann die des Kunden sein. Und ein Unternehmen, dass ein An-gebot macht, pushed quasi per definitionem. Die Gründung einer Unternehmung ist bereits Push-Kommunikation. Und ganz ernsthaft: Kein Kunde fährt zu einer Autowerkstatt, über die er nichts weiß und die sich irgendwo im Hinterhof versteckt, wobei viele zu den versteckten Werkstätten fahren, die gute Arbeit machen, über die dann viele Reden, wobei die Gründung selbst natürlich eine (Push) Intervention in den Markt war.

Der wesentliche Perspektivwechsel, und dabei bin ich ganz bei Dir, ist, dass die Unternehmung (Marke etc.) selbst publikumsdeterminiert ist und in einer durch die Digitalisierung geprägten Umwelt nicht mehr auf die herkömmlichen Strategien der Überwältigungskommunikation setzen kann, weil das Publikum sich gegenüber austauschbarer Werbung immunisiert und höhere Ansprüche an das Produkt stellt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau sind &#8220;User&#8221;? ;-)</p>
<p>Und nein, Menschen sind nicht nur Menschen. Menschen spielen nämlich unglaublich viele Rollen. Rollen, die vor allem durch die Zuschreibungen durch andere (Push-Kommunikation) strukturiert werden. Eine dieser Rollen kann die des Kunden sein. Und ein Unternehmen, dass ein An-gebot macht, pushed quasi per definitionem. Die Gründung einer Unternehmung ist bereits Push-Kommunikation. Und ganz ernsthaft: Kein Kunde fährt zu einer Autowerkstatt, über die er nichts weiß und die sich irgendwo im Hinterhof versteckt, wobei viele zu den versteckten Werkstätten fahren, die gute Arbeit machen, über die dann viele Reden, wobei die Gründung selbst natürlich eine (Push) Intervention in den Markt war.</p>
<p>Der wesentliche Perspektivwechsel, und dabei bin ich ganz bei Dir, ist, dass die Unternehmung (Marke etc.) selbst publikumsdeterminiert ist und in einer durch die Digitalisierung geprägten Umwelt nicht mehr auf die herkömmlichen Strategien der Überwältigungskommunikation setzen kann, weil das Publikum sich gegenüber austauschbarer Werbung immunisiert und höhere Ansprüche an das Produkt stellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Christian SalzbornChristian</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26901</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian SalzbornChristian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:53:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26901</guid>
		<description><![CDATA[Gerade die Trennung von Push und Pull ist sinnvoll und notwendig, um den zunehmenden Aspekt des Marketings aus der Online-PR herauszufiltern.
Und jeden User als &quot;Personal Brand&quot; zu bezeichnen zeigt, dass auch hier
das Verständnis verloren geht, Menschen als Menschen zu sehen; losgelöst
von jeglichen unternehmensdeterminierten Ansätzen, in denen die Akteure
des Web 2.0 nur Schrauben einer digitalen Strategie darstellen. Warum fällt
es den &quot;Kommunikations-Profis&quot; so schwer, einen Gang zurück zu schalten?Sich auf professionelle Corporate-Websites, einen guten Corporate-Blog
und Facebook und Twitter als Themenmultipliktoren und News-Hubs
zu besinnen. Weniger ist mehr! Wieso überlassen wir nicht den Individuen
die Entscheidung, ob sie etwas von dem Unternehmen wollen, oder nicht?
Eine Kfz-Werkstatt fährt ja auch nicht bei potentiellen Kunden vor und
fragt, ob gerade was am Auto kaputt ist. Nein, sie wartet, bis der Kunde
vorbei kommt und ein Anliegen hat und überzeugt DANN mit Service und
Leistung. 

Ansonsten sind die Ausführungen, auch wenn sie sehr an die schwerverständlichen Texte von Luhmanns Systemteorie erinnern,
durchaus nachvollziehbar :)

Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Trennung von Push und Pull ist sinnvoll und notwendig, um den zunehmenden Aspekt des Marketings aus der Online-PR herauszufiltern.<br />
Und jeden User als &#8220;Personal Brand&#8221; zu bezeichnen zeigt, dass auch hier<br />
das Verständnis verloren geht, Menschen als Menschen zu sehen; losgelöst<br />
von jeglichen unternehmensdeterminierten Ansätzen, in denen die Akteure<br />
des Web 2.0 nur Schrauben einer digitalen Strategie darstellen. Warum fällt<br />
es den &#8220;Kommunikations-Profis&#8221; so schwer, einen Gang zurück zu schalten?Sich auf professionelle Corporate-Websites, einen guten Corporate-Blog<br />
und Facebook und Twitter als Themenmultipliktoren und News-Hubs<br />
zu besinnen. Weniger ist mehr! Wieso überlassen wir nicht den Individuen<br />
die Entscheidung, ob sie etwas von dem Unternehmen wollen, oder nicht?<br />
Eine Kfz-Werkstatt fährt ja auch nicht bei potentiellen Kunden vor und<br />
fragt, ob gerade was am Auto kaputt ist. Nein, sie wartet, bis der Kunde<br />
vorbei kommt und ein Anliegen hat und überzeugt DANN mit Service und<br />
Leistung. </p>
<p>Ansonsten sind die Ausführungen, auch wenn sie sehr an die schwerverständlichen Texte von Luhmanns Systemteorie erinnern,<br />
durchaus nachvollziehbar :)</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26900</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Stoltenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26900</guid>
		<description><![CDATA[Als sich im 15. Jahrhundert die innovative Technik des Druckens immer weiter verbreitete, produzierten die Menschen zunächst - nein, nicht innovative Texte und Medien - sondern reproduzierten die bekannten, vornehmlich die Bibel. Kein Wunder also, dass wir die durchaus innovative Technik des Internets nutzen, um Bekanntes zu reproduzieren. Das Silo Facebook ist eine Reproduktion von Klassenbuch, Dia-Abend, Vereinsversammlung, etc. mit höherer Reichweite und Dynamik. Vor allem aber ist Facebook ein hervorragendes soziales Content Management System für im Kern konservative Menschen, also für (fast) alle. 

Das Internet wiederum als Infrastruktur, Medium und Interaktionsraum wird zum Abbild und Teil der Wirklichkeit und die neuen Plattformen und Apps schließen die bestehenden Lücken, also die Räume, in denen sich Menschen im Rahmen ihrer Sozialisation voneinander abgrenzen. Die Vielzahl entspricht dabei der Komplexität von Identitätsbildung und erreicht sie dennoch nicht, denn Kommunikation reduziert per se Komplexität.

Genau deshalb helfen Marken und Personen, wobei ich bei letzteren eher von Personal Brands sprechen will, die nicht Persönlichkeit sind, sondern das beliebig komplexe Abbild psychischer Systeme aka Menschen. Was wiederum heißt, dass jeder Mensch eine Personal Brand ist, denn wir können ihn oder sie nur durch Kommunikation überhaupt wahrnehmen. Diese Brands wiederum sind mitnichten Ergebnis von Push-Kommunikation, zumindest nicht von Push-Kommunikation der Marken, Corporates etc., sondern Ergebnis von Push-Kommunikation des Publikums im Sinne von Zuschreibungen, Erwartungen, etc. (abgesehen davon, dass die Differenzierung Push/Pull nicht unbedingt hilfreich ist).

In Kurz: Wir erzeugen uns selbst (und Marken etc.) durch Kommunikation. Kommunikation, die deutlich komplexer ist als Marketing, weshalb ich deutlich für ein Kommunikationsverständnis werbe, dass die Relationen zwischen kollektiven Akteuren (Corporates, Marken) und Individuen in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. Relationen, also Netzwerke, die Kontext- und Situationsbezogen permanent switchen, die aber immer durch Kommunikationen strukturiert werden, die sich dem mechanistischen Verständnis der Marketinglehre entziehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich im 15. Jahrhundert die innovative Technik des Druckens immer weiter verbreitete, produzierten die Menschen zunächst &#8211; nein, nicht innovative Texte und Medien &#8211; sondern reproduzierten die bekannten, vornehmlich die Bibel. Kein Wunder also, dass wir die durchaus innovative Technik des Internets nutzen, um Bekanntes zu reproduzieren. Das Silo Facebook ist eine Reproduktion von Klassenbuch, Dia-Abend, Vereinsversammlung, etc. mit höherer Reichweite und Dynamik. Vor allem aber ist Facebook ein hervorragendes soziales Content Management System für im Kern konservative Menschen, also für (fast) alle. </p>
<p>Das Internet wiederum als Infrastruktur, Medium und Interaktionsraum wird zum Abbild und Teil der Wirklichkeit und die neuen Plattformen und Apps schließen die bestehenden Lücken, also die Räume, in denen sich Menschen im Rahmen ihrer Sozialisation voneinander abgrenzen. Die Vielzahl entspricht dabei der Komplexität von Identitätsbildung und erreicht sie dennoch nicht, denn Kommunikation reduziert per se Komplexität.</p>
<p>Genau deshalb helfen Marken und Personen, wobei ich bei letzteren eher von Personal Brands sprechen will, die nicht Persönlichkeit sind, sondern das beliebig komplexe Abbild psychischer Systeme aka Menschen. Was wiederum heißt, dass jeder Mensch eine Personal Brand ist, denn wir können ihn oder sie nur durch Kommunikation überhaupt wahrnehmen. Diese Brands wiederum sind mitnichten Ergebnis von Push-Kommunikation, zumindest nicht von Push-Kommunikation der Marken, Corporates etc., sondern Ergebnis von Push-Kommunikation des Publikums im Sinne von Zuschreibungen, Erwartungen, etc. (abgesehen davon, dass die Differenzierung Push/Pull nicht unbedingt hilfreich ist).</p>
<p>In Kurz: Wir erzeugen uns selbst (und Marken etc.) durch Kommunikation. Kommunikation, die deutlich komplexer ist als Marketing, weshalb ich deutlich für ein Kommunikationsverständnis werbe, dass die Relationen zwischen kollektiven Akteuren (Corporates, Marken) und Individuen in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. Relationen, also Netzwerke, die Kontext- und Situationsbezogen permanent switchen, die aber immer durch Kommunikationen strukturiert werden, die sich dem mechanistischen Verständnis der Marketinglehre entziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Silos bröseln, helfen Markenstärke oder starke Personen von Christian SalzbornChristian</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/23/silos-broeseln-markenstarke-personen/#comment-26899</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian SalzbornChristian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2414#comment-26899</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Prof. Pleil,
danke für diesen interessanten Beitrag, den ich an vielen Stellen unterschreiben kann. Dennoch fällt mir auf, dass von vornherein
davon ausgegangen wird, Unternehmen müssten ihre potentiellen
Stakeholder &quot;erreichen&quot;. Sie müssten als &quot;Botschafter&quot; auf den
Plattformen agieren. Hier widerspreche ich, denn es zeigt, dass
der Grundgedanke des Wechsel der originären Push-Kommunikation
zur Pull-Kommunikation der Online-PR nicht umgesetzt wird.

Wieso sollen die Unternehmen denn auf ihre Zielgruppen zugehen?
Wieso nicht einfach auf klar überschaubaren Unternehmens-Präsenzen
die Inhalte für die User aufarbeiten und zur Verfügung stellen, so dass
diese bei Interesse auf das Unternehmen zu kommen. Leider negieren
gefühlte 90% aller Beiträge der Online-PR sowohl in den Fach- wie
Branchenmedien diesen Aspekt. Letztlich versuchen die Unternehmen
erneut, ihre Botschaften an die Nutzer heran zu tragen, wie wir es aus
der klassischen PR und dem Marketing weit vor dem Internet kennen.

Ergebnis: Die User sind genervt und wenden sich ab. In einer Vielzahl
der Fälle wollen die Akteure nicht mit Unternehmen kommunizieren,
was Studien auf Facebook immer wieder deutlich machen. Leider vermittelt
mir der Beitrag das Gefühl, dass erneut versucht wird, auch die neuen 
&quot;Fleckchen&quot;, nach dem Wegbruch der &quot;Silos&quot; zu besetzen. Man könnte
glatt von einer Verfolgung der User sprechen. Egal, welche Plattform
in den Social Media entsteht, die Unternehmen versuchen sofort, diese
für Ihre Zwecke zu nutzen. Das ist Schade und führt nur dazu, dass viele
Agenturen viel Geld verdienen können und eigentlich etablierte 
Social Media Strategien durch immer wieder neue digitale Offerten
des Netzes unterlaufen und verwässert werden.

Fazit: Aktuell ist ein Großteil der Beiträge der Online-PR stark von
Aspekten des Marketings geprägt, was final aber nicht immer
zielführend ist. Von dem vor Jahren bereits favorisierten 
Wechsel von der Push- zur Pullkommunikation ist aktuell nicht
mehr viel zu spüren. Wieder versuchen die Unternehmen, fast
krampfhaft, alle Plattformen des Netzes &quot;zu besetzen&quot;, um potentielle
Stakeholder zu erreichen. 

Vielleicht bin ich konservativ, aber manchmal ist weniger mehr.
Wenn die User Interesse an einem Unternehmen haben, dann
kommen sie auf dieses zu. Daher ist es die Hauptaufgabe
zukünftiger Unternehmenskommunikation entsprechende Angebote zur Verfügung zu stellen. 

Man kann nicht auf allen Hochzeiten auf einmal tanzen...

Liebe Grüße
Christian Salzborn]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Prof. Pleil,<br />
danke für diesen interessanten Beitrag, den ich an vielen Stellen unterschreiben kann. Dennoch fällt mir auf, dass von vornherein<br />
davon ausgegangen wird, Unternehmen müssten ihre potentiellen<br />
Stakeholder &#8220;erreichen&#8221;. Sie müssten als &#8220;Botschafter&#8221; auf den<br />
Plattformen agieren. Hier widerspreche ich, denn es zeigt, dass<br />
der Grundgedanke des Wechsel der originären Push-Kommunikation<br />
zur Pull-Kommunikation der Online-PR nicht umgesetzt wird.</p>
<p>Wieso sollen die Unternehmen denn auf ihre Zielgruppen zugehen?<br />
Wieso nicht einfach auf klar überschaubaren Unternehmens-Präsenzen<br />
die Inhalte für die User aufarbeiten und zur Verfügung stellen, so dass<br />
diese bei Interesse auf das Unternehmen zu kommen. Leider negieren<br />
gefühlte 90% aller Beiträge der Online-PR sowohl in den Fach- wie<br />
Branchenmedien diesen Aspekt. Letztlich versuchen die Unternehmen<br />
erneut, ihre Botschaften an die Nutzer heran zu tragen, wie wir es aus<br />
der klassischen PR und dem Marketing weit vor dem Internet kennen.</p>
<p>Ergebnis: Die User sind genervt und wenden sich ab. In einer Vielzahl<br />
der Fälle wollen die Akteure nicht mit Unternehmen kommunizieren,<br />
was Studien auf Facebook immer wieder deutlich machen. Leider vermittelt<br />
mir der Beitrag das Gefühl, dass erneut versucht wird, auch die neuen<br />
&#8220;Fleckchen&#8221;, nach dem Wegbruch der &#8220;Silos&#8221; zu besetzen. Man könnte<br />
glatt von einer Verfolgung der User sprechen. Egal, welche Plattform<br />
in den Social Media entsteht, die Unternehmen versuchen sofort, diese<br />
für Ihre Zwecke zu nutzen. Das ist Schade und führt nur dazu, dass viele<br />
Agenturen viel Geld verdienen können und eigentlich etablierte<br />
Social Media Strategien durch immer wieder neue digitale Offerten<br />
des Netzes unterlaufen und verwässert werden.</p>
<p>Fazit: Aktuell ist ein Großteil der Beiträge der Online-PR stark von<br />
Aspekten des Marketings geprägt, was final aber nicht immer<br />
zielführend ist. Von dem vor Jahren bereits favorisierten<br />
Wechsel von der Push- zur Pullkommunikation ist aktuell nicht<br />
mehr viel zu spüren. Wieder versuchen die Unternehmen, fast<br />
krampfhaft, alle Plattformen des Netzes &#8220;zu besetzen&#8221;, um potentielle<br />
Stakeholder zu erreichen. </p>
<p>Vielleicht bin ich konservativ, aber manchmal ist weniger mehr.<br />
Wenn die User Interesse an einem Unternehmen haben, dann<br />
kommen sie auf dieses zu. Daher ist es die Hauptaufgabe<br />
zukünftiger Unternehmenskommunikation entsprechende Angebote zur Verfügung zu stellen. </p>
<p>Man kann nicht auf allen Hochzeiten auf einmal tanzen&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Christian Salzborn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blogger verstehen und identifizieren (Teil 2) von Finanzblogs (Teil II) – Neue Formate und Inhalte beleben &#124; Social Banking 2.0 - Der Kunde übernimmt die Regie</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2012/11/17/blogger-verstehen-und-identifizieren-teil-2/#comment-26897</link>
		<dc:creator><![CDATA[Finanzblogs (Teil II) – Neue Formate und Inhalte beleben &#124; Social Banking 2.0 - Der Kunde übernimmt die Regie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:40:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2265#comment-26897</guid>
		<description><![CDATA[[&#8230;] Welche Brückenfunktion spielen Blogger nun für die Öffentlichkeitsarbeit in den Unternehmen? Das beschreibt Professor Thomas Pleil in einer zweiteiligen Serie auf seinem eigenen Weblog. Erster Teil: Blogger verstehen und identifizieren. Zweiter Teil: Blogger verstehen und identifizieren.  [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Welche Brückenfunktion spielen Blogger nun für die Öffentlichkeitsarbeit in den Unternehmen? Das beschreibt Professor Thomas Pleil in einer zweiteiligen Serie auf seinem eigenen Weblog. Erster Teil: Blogger verstehen und identifizieren. Zweiter Teil: Blogger verstehen und identifizieren.  [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blogger verstehen und identifizieren (Teil 1) von Finanzblogs (Teil II) – Neue Formate und Inhalte beleben &#124; Social Banking 2.0 - Der Kunde übernimmt die Regie</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2012/11/14/blogger-verstehen-und-identifizieren-teil-1/#comment-26896</link>
		<dc:creator><![CDATA[Finanzblogs (Teil II) – Neue Formate und Inhalte beleben &#124; Social Banking 2.0 - Der Kunde übernimmt die Regie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:39:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2261#comment-26896</guid>
		<description><![CDATA[[&#8230;] Professor Thomas Pleil in einer zweiteiligen Serie auf seinem eigenen Weblog. Erster Teil: Blogger verstehen und identifizieren. Zweiter Teil: Blogger verstehen und [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Professor Thomas Pleil in einer zweiteiligen Serie auf seinem eigenen Weblog. Erster Teil: Blogger verstehen und identifizieren. Zweiter Teil: Blogger verstehen und [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Visual Turn der PR: Werden KMU abgehängt? von Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 21. Mai 2013 &#124; GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/17/visual-turn-der-pr-und-kmu/#comment-26888</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 21. Mai 2013 &#124; GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:42:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2402#comment-26888</guid>
		<description><![CDATA[[&#8230;] von einem Beitrag von Thomas Pleil setzt sich Daniel Rehn mit der Frage auseinander, welche Folgen die immer st&#228;rkere [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] von einem Beitrag von Thomas Pleil setzt sich Daniel Rehn mit der Frage auseinander, welche Folgen die immer st&auml;rkere [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Visual Turn der PR: Werden KMU abgehängt? von Visual Turn ohne KMU? – Eine Frage des Verständnisses &#124; daniel rehn – digitales &#38; reales</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2013/05/17/visual-turn-der-pr-und-kmu/#comment-26876</link>
		<dc:creator><![CDATA[Visual Turn ohne KMU? – Eine Frage des Verständnisses &#124; daniel rehn – digitales &#38; reales]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 20:37:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=2402#comment-26876</guid>
		<description><![CDATA[[&#8230;] bleibt aber die Frage, ob KMU bei diesem Visual Turn abgehängt werden. Stand jetzt stimme ich Thomas unumwunden zu: ja, werden [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bleibt aber die Frage, ob KMU bei diesem Visual Turn abgehängt werden. Stand jetzt stimme ich Thomas unumwunden zu: ja, werden [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>