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	<title>Kommentare zu Das Textdepot</title>
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	<description>Thomas Pleils Bruchstücke aus PR, Medien und Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Nov 2009 08:45:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Slideshare: Twittertutorium &#171; zu Twitter in der Lehre: Ein paar Erfahrungen</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/03/03/twitter-in-der-lehre-ein-paar-erfahrungen/#comment-25488</link>
		<dc:creator>Slideshare: Twittertutorium &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:45:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Pilotversuch Twitter im Studienjahrgang vor uns als Hilfsmittel und festes Tool in die Lehre zu integrieren, wurde diese Testreihe im noch jungen Wintersemester mit einer neuen Gruppe fortgesetzt. Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Pilotversuch Twitter im Studienjahrgang vor uns als Hilfsmittel und festes Tool in die Lehre zu integrieren, wurde diese Testreihe im noch jungen Wintersemester mit einer neuen Gruppe fortgesetzt. Die [...]</p>
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		<title>Kommentare von Slideshare: Twittertutorium &#171; zu Twitter-Lehrstunde</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2008/10/10/twitter-lehrstunde/#comment-25487</link>
		<dc:creator>Slideshare: Twittertutorium &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:43:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Pilotversuch Twitter im Studienjahrgang vor uns als Hilfsmittel und festes Tool in die Lehre zu integrieren, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Pilotversuch Twitter im Studienjahrgang vor uns als Hilfsmittel und festes Tool in die Lehre zu integrieren, [...]</p>
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		<title>Kommentare von PR und Authentizität im Social Web &#171; zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25485</link>
		<dc:creator>PR und Authentizität im Social Web &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einiger Verspätung auch an dieser Stelle der Hinweis auf den ohnehin schon mehrfach via Twitter und Co. verbreiteten Link auf die Forschungsergebnisse der von Thomas Pleil und mir durchgeführten Studie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einiger Verspätung auch an dieser Stelle der Hinweis auf den ohnehin schon mehrfach via Twitter und Co. verbreiteten Link auf die Forschungsergebnisse der von Thomas Pleil und mir durchgeführten Studie [...]</p>
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		<title>Kommentare von uknaus zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25484</link>
		<dc:creator>uknaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich wollte ich kommentieren. Dann merkte ich,  aus meinen 2 Cents wird eine größere Überweisung.
Mangels Trackbackfunktionalität kommt der Link von Posterous von Hand: http://post.ly/CTYG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich kommentieren. Dann merkte ich,  aus meinen 2 Cents wird eine größere Überweisung.<br />
Mangels Trackbackfunktionalität kommt der Link von Posterous von Hand: <a href="http://post.ly/CTYG" rel="nofollow">http://post.ly/CTYG</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Pleil zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25483</link>
		<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge.

@Markus Siepmann: Authentizitätsgewinn durch Kontrollverzicht unterschreibe ich sofort als strategische Forderung. In den untersuchten Beiträgen ist dies nach unserer Auswertung so jedoch nicht formuliert gewesen. 

@Claudia Klinger: Vollkommen klar, was authentisch ist, ist deshalb noch lange nicht gut bzw. strategisch sinnvoll. Da wäre das Pferd falsch aufgezäumt. Zunächst mal geht es um die Frage, welche Kommunikationsziele erreicht werden sollen. Erst im nächsten Schritt fragt sich, welcher Weg dorthin führt. Viele Berater und Fachbuchautoren nennen eben Authentizität als einen Erfolgsfaktor (ich habe mit dem Begriff meine Probleme und meide ihn weitgehend). 

Zum Einwand, was man erforschen sollte: Wir haben mehrstufig untersucht. In der Inhaltsanalyse aller Beiträge aus sechs Monaten haben wir festgestellt, dass es eben v.a. PR-Leute selbst sind, die Authentizität diskutieren. Kunden und andere User wurden nicht ausgeschlossen, sondern haben sich eben kaum dazu geäußert. Allerdings nehme ich an, dass die verwendeten Suchstrings (authentisch OR Authentizität + PR OR Public Relations) in Richtung PR-Leute gesteuert haben. Im zweiten Untersuchungsschritt (vier Fallbeispiele) haben wir nur nach &quot;Authenizität/authentisch + Name/Unternehmen&quot; gesucht. Hier haben Kommentare von Kunden, Netzusern etc. ein deutlich größeres Gewicht gehabt.

Aber klar, man könnte auch Kunden etc. speziell fragen. Da ich aber wie gesagt den Begriff Authentizität für problematisch halte, würde ich da lieber nach anderen Aspekten fragen (z.B. Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge.</p>
<p>@Markus Siepmann: Authentizitätsgewinn durch Kontrollverzicht unterschreibe ich sofort als strategische Forderung. In den untersuchten Beiträgen ist dies nach unserer Auswertung so jedoch nicht formuliert gewesen. </p>
<p>@Claudia Klinger: Vollkommen klar, was authentisch ist, ist deshalb noch lange nicht gut bzw. strategisch sinnvoll. Da wäre das Pferd falsch aufgezäumt. Zunächst mal geht es um die Frage, welche Kommunikationsziele erreicht werden sollen. Erst im nächsten Schritt fragt sich, welcher Weg dorthin führt. Viele Berater und Fachbuchautoren nennen eben Authentizität als einen Erfolgsfaktor (ich habe mit dem Begriff meine Probleme und meide ihn weitgehend). </p>
<p>Zum Einwand, was man erforschen sollte: Wir haben mehrstufig untersucht. In der Inhaltsanalyse aller Beiträge aus sechs Monaten haben wir festgestellt, dass es eben v.a. PR-Leute selbst sind, die Authentizität diskutieren. Kunden und andere User wurden nicht ausgeschlossen, sondern haben sich eben kaum dazu geäußert. Allerdings nehme ich an, dass die verwendeten Suchstrings (authentisch OR Authentizität + PR OR Public Relations) in Richtung PR-Leute gesteuert haben. Im zweiten Untersuchungsschritt (vier Fallbeispiele) haben wir nur nach &#8222;Authenizität/authentisch + Name/Unternehmen&#8220; gesucht. Hier haben Kommentare von Kunden, Netzusern etc. ein deutlich größeres Gewicht gehabt.</p>
<p>Aber klar, man könnte auch Kunden etc. speziell fragen. Da ich aber wie gesagt den Begriff Authentizität für problematisch halte, würde ich da lieber nach anderen Aspekten fragen (z.B. Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit).</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Claudia Klinger zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25482</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:27:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=1146#comment-25482</guid>
		<description>Interessanter Artikel zu einem spannenden Themat!

So richtig authentisch wäre es zum Beispiel, würden die Chefs der marktbeherrschenden Discounter twittern und bloggen, dass es ihnen wieder mal gelungen ist, Zulieferer noch weiter im Preis zu drücken. Und HEUREKA: die Ware ist im Laden nun wieder 5 Cent billiger! 

Ob  das jemand will? GELESEN würde es bestimmt.

Davon abgesehen, denke ich: authentisch können nur Personen sein, nicht Unternehmen oder gar &quot;Marken&quot;.  Und forschen, WAS als authentisch empfunden wird, sollte man vielleicht weniger bei PR-Fachleuten, sondern mehr beim User, Leser, Kunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel zu einem spannenden Themat!</p>
<p>So richtig authentisch wäre es zum Beispiel, würden die Chefs der marktbeherrschenden Discounter twittern und bloggen, dass es ihnen wieder mal gelungen ist, Zulieferer noch weiter im Preis zu drücken. Und HEUREKA: die Ware ist im Laden nun wieder 5 Cent billiger! </p>
<p>Ob  das jemand will? GELESEN würde es bestimmt.</p>
<p>Davon abgesehen, denke ich: authentisch können nur Personen sein, nicht Unternehmen oder gar &#8222;Marken&#8220;.  Und forschen, WAS als authentisch empfunden wird, sollte man vielleicht weniger bei PR-Fachleuten, sondern mehr beim User, Leser, Kunden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kartellblog zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25481</link>
		<dc:creator>kartellblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=1146#comment-25481</guid>
		<description>Ich bin beeindruckt von der Vielgestaltigkeit der Eindrücke, die in dem Post aufgegriffen sind. In meinem Metier (Jura) gilt Authentizität - insoweit zu Recht - als Schimpfwort/killer, wenn sie sich zu offensichtlich als solche gibt. Sicher ein Sonderfall, trotzdem erscheint es mir wichtig, die Art des Inhalts nicht aus den Augen zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin beeindruckt von der Vielgestaltigkeit der Eindrücke, die in dem Post aufgegriffen sind. In meinem Metier (Jura) gilt Authentizität &#8211; insoweit zu Recht &#8211; als Schimpfwort/killer, wenn sie sich zu offensichtlich als solche gibt. Sicher ein Sonderfall, trotzdem erscheint es mir wichtig, die Art des Inhalts nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Markus zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25480</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr spannend! Dass Authentizität konzeptionell angelegt sein kann, finde ich akzeptabel, ja, sogar sinnvoll. Dass es Strategien gibt, sie herzustellen, ist im Einzelfall eine Würdigung wert. Dass sie inszeniert wird, empfinde ich als Widerspruch. Dann kann man Authentizität nur noch auf einer Meta-Ebene feststellen, etwa wenn das ganze Unternehmen nur Inszenierung bietet und z.B. keine &quot;Einblicke&quot; - damit sein wahres Gesicht zeigt. 
Ein wesentlicher Faktor scheint mir nur in Ansätzen berücksichtigt: In der PR erleben wir hier und da eine sehr starke Veränderung, wenn die Authentizität eines Unternehmens durch die Authentizität der Personen, die es in Social Media Kanälen vertreten, gleichsam aufgewertet wird. Es geht wie immer um die Kontaktpunkte, ob es Flyer, Spot, PK, Blog oder Twitter ist. In Social Media bedeutet dies, diesen authentizitätsrelevanten Aspekt als Unternehmen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Kontrollverzicht als Authentizitätsgewinn? Ich glaube: ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannend! Dass Authentizität konzeptionell angelegt sein kann, finde ich akzeptabel, ja, sogar sinnvoll. Dass es Strategien gibt, sie herzustellen, ist im Einzelfall eine Würdigung wert. Dass sie inszeniert wird, empfinde ich als Widerspruch. Dann kann man Authentizität nur noch auf einer Meta-Ebene feststellen, etwa wenn das ganze Unternehmen nur Inszenierung bietet und z.B. keine &#8222;Einblicke&#8220; &#8211; damit sein wahres Gesicht zeigt.<br />
Ein wesentlicher Faktor scheint mir nur in Ansätzen berücksichtigt: In der PR erleben wir hier und da eine sehr starke Veränderung, wenn die Authentizität eines Unternehmens durch die Authentizität der Personen, die es in Social Media Kanälen vertreten, gleichsam aufgewertet wird. Es geht wie immer um die Kontaktpunkte, ob es Flyer, Spot, PK, Blog oder Twitter ist. In Social Media bedeutet dies, diesen authentizitätsrelevanten Aspekt als Unternehmen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Kontrollverzicht als Authentizitätsgewinn? Ich glaube: ja.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wittkewitz zu PR und Authentizität im Social Web &#8211; erste Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/#comment-25479</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=1146#comment-25479</guid>
		<description>u made my day

Klasse. Danke für Post und Präsentation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>u made my day</p>
<p>Klasse. Danke für Post und Präsentation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Webwoche 2.11.-8.11.2009 &#124; Jakob-Matthias Maul Blog und Portfolio zu Sechs Anforderungen an zeitgemäße Corporate Websites</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/08/27/qualitaet-corporate-websites/#comment-25476</link>
		<dc:creator>Webwoche 2.11.-8.11.2009 &#124; Jakob-Matthias Maul Blog und Portfolio</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:01:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thomaspleil.wordpress.com/?p=1081#comment-25476</guid>
		<description>[...] Thomas Pleil von Das Textdepot zeigt gut auf, worauf es bei Corporate Websites heutzutage ankommt. [Link] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thomas Pleil von Das Textdepot zeigt gut auf, worauf es bei Corporate Websites heutzutage ankommt. [Link] [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Get noticed! Enter the Euprera Social Media Awards 2010 &#124; Zeugs &#38; Gedöns: PR zu Euroblog 2010: Euprera schreibt Preis für bloggende PR-Studenten aus</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/10/22/euroblog-2010-euprera-schreibt-preis-fur-bloggende-pr-studenten-aus/#comment-25472</link>
		<dc:creator>Get noticed! Enter the Euprera Social Media Awards 2010 &#124; Zeugs &#38; Gedöns: PR</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:07:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] via Thomas Pleils Textdepot [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Thomas Pleils Textdepot [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kettenreaktionen einer Social Media-Diskussion &#171; zu links for 2009-10-28</title>
		<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/10/28/links-for-2009-10-28/#comment-25471</link>
		<dc:creator>Kettenreaktionen einer Social Media-Diskussion &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:10:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] abschließende Frage, die ich gerade eben noch aufgeschnappt habe, kam aber von Thomas Pleil, der überlegt, ob man mit der Begrifflichkeit &#8222;Kampagne&#8220; im Bezug auf Social Media [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] abschließende Frage, die ich gerade eben noch aufgeschnappt habe, kam aber von Thomas Pleil, der überlegt, ob man mit der Begrifflichkeit &#8222;Kampagne&#8220; im Bezug auf Social Media [...]</p>
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