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Information Overload? Mit TweetDeck und GMail besser durch die Fluten

6 Februar 2009 · 16 Kommentare

Irgendwie tauchte das Thema „Infoflut“ in einigen Gesprächen der vergangenen Tage immer wieder auf. Klar, das Thema ist für praktisch jeden von uns erlebbar. Dabei ist das Bedürfnis groß, sich Tipps zu holen – schließlich ist wahrscheinlich, dass man noch einiges verbessern kann. Deshalb habe ich hier paar meiner Versuche notiert – in der Hoffnung auf weitere Anregungen in den Kommentaren ;-)

Mittlerweile sind Twitter, Mail und Instant Messaging meine wichtigsten Kommunikationskanäle. Mein Problem mit allen: Das persönliche Netzwerk wächst ständig. Sprich: Immer mehr Nachrichten von immer mehr Leuten (und Diensten). Die große Herausforderung: Wie sortiere ich Unwichtiges von Wichtigem? Zwei Tools helfen mir dabei nun recht gut: Für Twitter seit einiger Zeit schon TweetDeck und bei den Mails scheinen die gerade erst vorgestellten Multiple Inboxes für GMail gute Sortierdienste zu leisten.

Wie lassen sich die Tools nun genau einsetzen?

Twitter: Ich gebe zu, irgendwann bei 300 Abos begann der Leidensdruck – im Moment folge ich gut 400 anderen Twitterati. Das bedeutet, dass in manchen Phasen ununterbrochen Tweets auf den Bildschirm schwappen. Viel mehr, als man ich lesen kann. Erst habe ich die Abruffrequenz meines bis dahin liebsten Clients Twhirl verringert, inzwischen nutze ich dieses immer wieder aufpoppende Programm praktisch nicht mehr. Grund dafür ist TweetDeck, ein Twitterclient, der in den letzten Wochen in meinem Bekanntenkreis populär geworden ist. Hier lassen sich Informationsströme spaltenweise verfolgen: Meine News teile ich zum Beispiel in neun Ströme auf. So verwirrend das im ersten Moment zu sein scheint, so zufrieden bin ich damit. Um ein paar Beispiele zu geben: In eine Spalte laufen alle Tweets meines Netzwerkes. Dort schaue ich nur sporadisch rein. Die mir wichtigste Spalte jedoch ist die Spalte, in der ich die User gruppiert habe, die mir als Informationsgeber am wichtigsten sind. Sie bilden mein persönliches News-Netzwerk. Darin sind gerade so ein Dutzend Kontakte („Favoriten“). Eine weitere Gruppe heißt „Hochschule“. Darin sind (ehemalige) Studenten sowie meine Kollegen. Weitere Spalten gibt es für Direktnachrichten und Antworten sowie für bestimmte Suchbegriffe, beispielsweise zu Events oder Themen, die mich interessieren. Das Schöne ist, dass man bei Tweetdeck solche Gruppierungen bzw. Themenströme beliebig selbst zusammenbauen kann. Insgesamt habe ich das Gefühl, Twittermeldungen  so ganz gut in Bahnen lenken zu können: Wenn mal mehr Zeit ist, schaue ich in alle Spalten, habe ich weniger Zeit, schaue ich nur eine oder zwei an und – na klar – über unterschiedlich lange Phasen ignoriere ich das Ganze. Mobil nutze ich Twitter (derzeit) überhaupt nicht.

E-Mail: Natürlich ist man in den meisten Betrieben – so auch an unserer Hochschule – an das dort eingerichtete System gebunden. Dennoch dürften die meisten Nutzer viele andere Mails zu managen haben. Hier ist – allen Unwohlseins gegenüber Google zum Trotz – mein Favorit im Moment GMail. Schon seit längerem arbeite ich dort mit Labels, von denen ich wie beim Tagging mehrere pro Konversation vergeben kann. Und ich nutze intensiv die Filterfunktion. Newsletter, Beiträge aus Mailinglisten, Benachrichtigungen aus Content Management Systemen etc. verschwinden sofort und automatisch gelabelt im Archiv. Nur wenn Zeit ist bzw. bei Bedarf, schaue ich da rein. Sehr praktisch finde ich auch Funktionslabels. So habe ich irgendwann mal mit Labels wie „*Termin“, „**to do“ etc. zu arbeiten begonnen. Heute nun hat sich GMail für mein Empfinden TweetDeck angenähert: Denn mit den „multiple Inboxes“ hat man nun nicht mehr nur die normale Inbox im Blick, sondern man kann sich mehrere weitere Boxen anzeigen lassen. Kombiniert mit Filtern lassen sich so beispielsweise wieder die Nachrichten einer selbst definierten Gruppe anzeigen. Oder die mit „to do“ markierten Mails etc.

Unterm Strich habe ich nun das Gefühl, die Infoströme mit diesen Tools ein bisschen besser im Griff zu haben. Zumindest für eine Weile. Wie meinte Clay Shirky neulich in einem Interview? „Es gibt keinen Information Overload. Es gibt nur unzureichende Filter.“ Für mich gehört inzwischen zum Filtern übrigens auch, nur noch alle paar Tage in den Feedreader reinzuschauen und den Instant Messenger über längere Phasen komplett geschlossen zu halten. Was wirklich wichtig ist, erreicht mich auch irgendwie.

So, nun bin ich neugierig: Was ist Ihr wichtigster Deich gegen die Infoflut?

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Kategorien: Randnotizen · Tools
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Wege durch das Netz

22 Oktober 2007 · 5 Kommentare

Welche Tools und Dienste sollte man kennen, um sich als Wissensarbeiter sicher im neuen Netz zu bewegen? Und wo beginnen die Spielereien? Sicher gibt es auf diese Fragen keine allgemein verbindlichen Antworten, doch ich habe mal versucht, für meine Studenten und mich eine Linie hineinzubringen. Denn: Wir wollen morgen den ganzen Tag zusammensitzen, um uns gegenseitig Tools, Tricks und Anlaufstationen zu zeigen. Habe im letzten Jahr die Erfahrung gemacht, dass es sehr nützlich ist, das Thema Online-PR am Semesteranfang durch einen solchen Praxis-Workshop vorzubereiten – einerseits, damit die Studenten effektiv arbeiten können, andererseits, damit sie erahnen, welche Relevanz manche Dienste aus PR-Sicht haben (oder nicht). Um welche Themen soll es konkret gehen?

  • Browsing: Ja, das klingt erstaunlich. Aber ich habe festgestellt, dass doch einige Kursteilnehmer ihre Browser so nutzen, wie sie mal installiert wurden. Als Firefox-Arbeiter will ich mich damit nicht abfinden und zumindest ein paar ergänzende Suchmaschinen vorschlagen, Erweiterungen wie ScreenGrab, um Websites einfach zu speichern, den SessionManager, damit man eine Recherche in vielen Tabs speichern kann, und schließlich ein paar Javascripts (z.B. für technorati) für die Lesezeichen-Leiste. Vielleicht kommen wir noch zu User-Scripts à la Greasemonkey.
  • Tagging und Social Bookmarking will ich zusammenfassen. Sind für mich elementare Produktivitätstools. Wir werden uns Furl, Del.icious und Mister Wong anschauen, wobei wir im Semester mit Mister Wong arbeiten werden. Neben dem reinen Ablegen von Bookmarks spielen die Recherche in solchen Archiven sowie die Zusammenarbeit mit anderen für mich eine besondere Rolle.
  • Blog-Suchmaschinen bzw. Blog-Monitoring. Großes Thema, da werden wir uns an meinen vor einiger Zeit veröffentlichten Erfahrungen entlanghangeln und bekommen von einer Absolventin Einblicke in die Praxis des Blog-Monitorings bei einem großen Unternehmen.
  • (Mikro-)Blogging. Für die Studenten ist Bloggen nicht neu, insofern werden wir nur Twitter anschauen und ein paar Besonderheiten bei Weblogs (z.B. Blog-Hosting vs. selbst installiert, Bloggen in geschlossenen Nutzergruppen und Widgets).
  • Podcasting. Hier geht’s zunächst im Wesentlichen um einen Einstieg (Abonnieren, Quellen, Einsatz von Skype/Powergramo).
  • Social Communities. Das wird einmal quer durch’s Beet gehen – von Flickr über Qype bis Facebook und XING. StudiVZ und YouTube muss man in dieser Runde ja nicht mehr vorstellen ;-)
  • Mashups/Aggregiertes: Hier werden wir mal schauen, was man mit GeoTagging à la Google Maps, mit Netvibes am Desktop oder Pageflakes anstellen kann.
  • Und schließlich werden wir uns noch ein paar kleinere Tools anschauen, die das Online-Leben erleichtern, z.B. TinyURL, CoComment, Web-Office-Anwendungen wie Zoho oder Google-Docs und schließlich Slideshare.

Hm, ziemlich viel Stoff. Bin ja mal gespannt, wie weit wir kommen. Die Inhalte des Seminars basieren übrigens auf einen ersten Vorschlag von mir in unserem internen Wiki, den dann die Studenten ergänzt haben, getreu dem Motto: Wer etwas Interessantes kennt, zeigt es den anderen. Und wer etwas wissen möchte, schreibt es auch rein.

P.S.: Sorry für den linkfreien Text heute, aber das war nicht mehr zu schaffen – das meiste dürfte ja bekannt sein…

Kategorien: Lehre · Socialweb · Tools
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Blog-Monitoring: 20 Tools und ein paar Tipps

3 September 2007 · 44 Kommentare

Immer mehr Unternehmen und NGOs erkennen die Bedeutung von Weblogs und anderen Social Media-Anwendungen und integrieren diese in ihr Issues Management. Sinn der Sache ist zu erfahren, welche jeweils relevanten Themen gerade diskutiert werden und natürlich, was über die eigene NGO, das eigene Unternehmen, dessen Marken oder Manager z.B. in Weblogs geschrieben wird. Zusätzlich beobachten einige Unternehmen Schlagworte, die sie vorher als für sich bedeutsam definiert haben (mehr dazu). Kontinuierlich durchgeführt, erlaubt ein solches Monitoring im Rahmen der Krisenprävention und -kommunikation eine schnelle Reaktion (z.B. in Kommentaren von Weblogs oder im eigenen Blog) und erleichtert die Themenfindung für aktives Kommunikationsmanagement.

Oft wird die Frage gestellt, wie man Blog-Monitoring selbst betreiben kann. Ich habe mir deshalb 20 Tools näher angeschaut und mit ihnen ein wenig herumgespielt. Einige sind nützlich, ein paar ganz interessant, andere muss man IMHO im Moment nicht weiter beachten. In der Tendenz ist die Qualität der meisten dieser Tools noch nicht befriedigend. Wichtig: Mir geht es hier nur um Blog Monitoring. Das schließt Tools ein, die es erlauben, up to date zu bleiben sowie Blogs, auf die man stößt, einzuordnen. Eine Liste mit 26 Tools zum Online-Monitoring allgemein wurde soeben von Marketing Pilgrim vorgestellt (via co/operative). Und natürlich gibt es für Blog Monitoring auch Dienstleister.

Noch ein Wort: Die Liste der Tools mit den kommentierenden Vorstellungen und Bewertungen ist „work in progress“. Und: Die Kommentare zu den jeweiligen Tools sind subjektiv, sie sind nicht Ergebnis systematischer Tests. Üblicherweise habe ich die Tools mit mehreren Abfragen ausprobiert, meist handelte es sich um den Namen einer internationalen, einer aus Deutschland stammenden Marke sowie die Namen bekannter deutscher Blogger.

Meine Favoriten für’s Blog-Monitoring:

  1. rivva: Sicher das derzeit beste Angebot, um einen Überblick über aktuelle Themen der deutschsprachigen Blogosphäre zu behalten. Selbst wenn man keine einzelnen Blogs abonniert – rivva sollte man beachten. (Update 24.1.08: Inzwischen gibt es von Rivva auch eine Liste von Online-Leitmedien)
  2. Bloglines: Bloglines bietet über die Suchfunktion die Möglichkeit, Schlagworte zu abonnieren. Hinter der Funktion „mehr“ verstecken sich gute Möglichkeiten der Kombination bzw. der Einschränkung (z.B. Sprache, Zeitraum). Die Suche kann via RSS abonniert werden.
  3. Icerocket: Sucht wahlweise in Blogs, im Web, in News, Images oder MySpace. Suchanfragen lassen sich via RSS abonnieren, zudem können auch einzelne Ergebnisse abonniert oder z.B. an Facebook gesendet werden. Zusätzlich gibt’s noch ein paar Gimmicks (z.B. Trends bei Suchbegriffen). Mein Eindruck: RSS-Feed ist ok, Ergebnisse in anderen Bereichen aber z.T. inkonsistent (z.B. sehr unterschiedliche Linksphären für ein und dasselbe Blog).
  4. Blogsuche von Ask.com: Schlichte Suche mit der Möglichkeit, Suchanfragen als RSS zu abonnieren. Sortierung nach Relevanz, Neuheit und Beliebtheit. Einzelne Ergebnisse können gespeichert bzw. in best. Dienste gepostet werden.
  5. Google Blogsearch: Hier können Suchen via RSS oder Atom abonniert werden. Die Fokussierung erfolgt über die Suchwortkombination, zusätzlich kann man entscheiden, ob man deutschsprachige oder alle Blogs durchsuchen möchte.
  6. Blogpulse: zahlreiche Features, besonders interessant: der Conversation Tracker, mit dem verfolgt werden kann, wie ein Thema durch Blogs wandert. Auch interessant: der Kommenta-Tracker. Hübsch: Aus der Trend-Grafik zu einem Thema lassen sich tagesspezifisch alle Postings aufrufen. Ansonsten lassen sich Suchabfragen wie bei anderen Diensten als RSS abonnieren.
  7. Blogdigger: Blog-Suchmaschine; aus der Ergebnisliste heraus kann u.a. in andere Beiträge eines Feeds gesprungen oder Treffer lassen sich ausschließen. Suchabfragen können auch hier per RSS abonniert werden. Angenehm: Im Feed gibt’s neben Zusatzinfos zum jeweiligen Blog (z.B. Zahl der Links). Suchergebnisse erscheinen zwar recht aktuell und nach Datum sortiert, aber unvollständig (wird nach einer bloggenden Person gesucht, wird deren Weblog sehr stark gewichtet).
  8. Bloginfluence: Zeigt an, wie gut ein Blog vernetzt ist und sammelt dazu Daten von Technorati, Bloglines, Yahoo etc. ein. Untersucht man ein Blog, erhält man Links zu anderen Diensten für konkretere Zahlen/Charts.
  9. Technorati: Nach wie vor das bekannteste Tool, Zuverlässigkeit immer wieder diskutiert, aber im Vergleich zu anderen immer noch bei den besten Suchmaschinen. Suche als RSS-Feed abonnierbar. Hilfreich: Verlinkungen etc. Praktisches Bookmarklet hierzu. Gerade die Verlinkungen findet technorati erfahrungsgemäß nicht sehr zuverlässig – ärgerlich.
  10. CoComment: Wer in unterschiedlichen Blogs kommentiert, kann mit diesem Service den Überblick behalten. Tipp: Feed abonnieren, die Website ist seit dem Relaunch im Sommer 07 ziemlich unübersichtlich.

Auch interessant:

  1. MonitorThis: Dieser Dienst bastelt aus 22 Suchmaschinen eine OMPL-Datei zusammen. Diese importiert man dann in seinen Feedreader. Vorteile: Man grast auf einen Schlag zahlreiche Suchmaschinen bzw. Social Network-Dienste ab (inkl. Flickr, Social Bookmarks), Nachteil: 22 Maschinen produzieren naturgemäß viele, viele Treffer. Traurig: Die Ergebnisse ein und derselben Suche sind oft extrem heterogen.
  2. Blogsuche bei Seekport: Seekport findet wirklich viel, auch in Kommentaren von Blogs. Allerdings eine reine Suchmaschine ohne die Möglichkeit, Feeds zu abonnieren etc.
  3. (Ergänzung 23.1.08: TweetScan: durchsucht Twitter nach beliebigen Inhalten (und Usern), Suchabfragen sind abonnierbar, womit das Tool die Kommunikationssphäre von Twitter gut ausleuchtet.)

Muss man nicht gleich versuchen:

  1. Dt. Blogsearch (Beta): Enthält gerade mal 235 Feeds (Stand: 8/07), Minimalfunktionalität
  2. Jamespot: Suche als RSS-Feed abonnierbar, aber: in der dt. Version bei einigen getesteten Suchen nur sehr magere Ausbeute
  3. Feedster: Findet in deutschen Blogs nicht gerade viel; bietet v.a. die Möglichkeit, eine Suche als Widget irgendwo einzubauen.
  4. Blogshares: Eine Art Börse für Blogs, deren Wert anhand der Verlinkungen gemessen wird. Eher eine Spielerei, außerdem offenbar sehr US-fokussiert.
  5. Opinmind: Eigentlich eine nette Idee: Sortiert Suchergebnisse gleich in positiv/negativ; mit dem „Sentimeter“ wird die Verteilung dazu ausgedrückt. Liefert allerdings ausschließlich Ergebnisse aus der englischsprachigen Blogosphäre und die sind z.T. recht dünn.
  6. Blogato: Will führende Blogsuchmaschine werden, noch nicht online (8/07).
  7. PubSub: Sommerschlaf, soll im Winter 08 wieder aufwachen.
  8. Blogdex: RIP

Noch ein paar grundsätzliche Tipps:

Wer selbst Blog-Monitoring betreiben möchte, sollte individuelle RSS-Feeds erzeugen und diese in seinem Feedreader (z.B. Bloglines) abonnieren. Das können separate Feeds für jedes Schlagwort sein, das man beobachten möchte oder integrierte Feeds, die man z.B. mit Pipes basteln kann.

Nach aller Erfahrung genügt es leider nicht, sich auf ein Such-Tool zu verlassen. D.h., bei wichtigen Suchanfragen kann es sinnvoll sein, diese parallel mit zwei, drei Tools durchzuführen, da sich die Suchergebnisse oft deutlich unterscheiden. Umgekehrt überfordert man sich schnell, wenn man zu viele Suchen laufen hat.

Weitere Literatur:

  • Blog Monitoring per RSS von Olaf Nitz
  • The New PR Wiki: die vermutlich umfangreichste Sammlung zum Thema, inkl. Dienstleister, Publikationen, Hinweise auf Tagungen etc. – allerdings mit Fokus auf USA.
  • Tracking the influence of conversations (pdf): Whitepaper von Dow Jones.
  • Eck, Klaus; Pleil, Thomas (2005): Public Relations beginnen im vormedialen Raum. Weblogs als neue Herausforderung für das Issues Management. In: A. Picot/T. Fischer: Weblogs. Grundlagen, Konzepte und Praxis im unternehmerischen Umfeld, Heidelberg: dpunkt-verlag, 77-92.

Schließlich noch ein Nachtrag zu diesem Posting:

Dieser Beitrag deckt sich bislang zum großen Teil mit einem Artikel, den ich im PR-Wiki zum Thema Blog Monitoring begonnen habe. Dort finden sich u.a. auch Namen von Dienstleistern. Da das Thema grundsätzlicher Natur ist, will ich in nächster Zeit vor allem den Wiki-Artikel pflegen. Leser-Hinweise sind natürlich hier in den Kommentaren oder im Wiki willkommen. Wenn alles klappt, machen wir in der PR-Ausbildung im nächsten Semester ein kleines Projekt zu Blog Monitoring, so dass wir dann die Bewertungen der Tools noch etwas ausführlicher hinbekommen sollten.

Kategorien: Business Blog · Lehre · Netz-News
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